Parkfest 2005

 

Die "Original Odenwälder Trachtenkapelle" umrahmte das gesellige Beisammensein, das angesichts des schönen Wetters bevorzugt unter freiem Himmel stattfand. Mit zünftigen Weisen und beliebten Melodien sorgten die Musiker aus Linnenbach für einen kurzweiligen Vormittag.

 

Alle Hände voll zu tun hatten dann die vielen Helfer in der Küche und hinter der Theke, um der großen Nachfrage beim Mittagessen Herr zu werden. Die Ortsvereine hatten gleich mehrere Menüs im Angebot, zudem servierten die Petri-Jünger des Angelsportverein Fischspezialitäten wie geräucherte Forellen oder Calamares. Während sich die letzten Gäste noch Geschnetzeltes oder Jägerschnitzel munden ließen, widmeten sich andere schon der dank der vielen, vielen Spenden von Lörzenbacher Frauen sehr reichhaltigen Kuchentheke.

 

Vor allem für die kleinen Gäste war an diesem Nachmittag viel geboten. Bei der Kinderbelustigung wartete ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm auf sie. So war für sie ein Sinnersparcours aufgebaut, bei dem sie barfuß über verschiedene Materialien laufen, in kleinen Säckchen den Inhalt ertasten, Gerüche zuordnen oder Geräusche identifizieren konnten. Viel Spaß war auch beim Freiluft-Kegeln, beim Fische angeln oder beim Dosenwerfen angesagt.

 

In der Schminkecke konnten sich die Kinder in Mäuse, Clowns oder kleine süße Kätzchen verwandeln lassen. Erstaunt zeigten sie sich, welche Figuren man aus Luftballons modellieren kann. Und wer sich einfach nach Herzenslust austoben wollte, der war in der Luftkissen-Hüpfburg an der richtigen Adresse.

 

In der Zwischenzeit begannen im und am Festzelt die Vorbereitungen für das abendliche Konzert mit dem "Alpentrio Tirol". Die ersten Absperrungen wurden angebracht, damit die Kartenkontrolle nach dem Einlass problemlos über die Bühne gehen konnte. Mit einem bunten volkstümlichen Melodienstrauß bescherten die Musiker aus Österreich dann der neunten Auflage des Lörzenbacher Parkfestes einen gelungenen Ausklang (Bericht folgt). Die erste Bilanz der Verantwortlichen fielen schon am Sonntagnachmittag ausgesprochen positiv aus. "Das wird wohl kaum noch zu toppen sein", sagte Gesangvereins-Vorsitzender Klaus Emig hinsichtlich des Konzerts der Gruppe "Knutschfleck", das für die vier Gastgeber vom SV Grün-Weiß, dem GV Eintracht, der Freiwilligen Feuerwehr und dem Angelsportverein zu einem Riesenerfolg wurde. Mit über 1500 Besuchern am Samstag sowie weiteren über 1100 Gästen beim Neumond-Gig am Freitag wurden die bisherigen Rekordzahlen des Parkfestes übertroffen.

 

"Das ist eine schöne Belohnung für den großen Aufwand, den es bei der Vorbereitung unserer dreitägigen Veranstaltung zu leisten galt", freute sich Emig über die hervorragende Zusammenarbeit der vier beteiligten Vereine und ganz besonders über die große Einsatzbereitschaft der Mitglieder, aber auch der Lörzenbacher Bürger überhaupt. Wie gewohnt, schrieb auch das neunte Parkfest seine kleinen Anekdoten. So versuchte am frühen Sonntagmorgen ein Fußballer der SG Mitlechtern/Lörzenbach, den Weg aus dem Park durch einen Sprung über den kleinen Bach abzukürzen. Da er wohl nicht mehr im Vollbesitz seiner Kräfte war, schaffte er die Distanz jedoch nicht, landete zunächst mit den Füßen im Wasser und kippte dann nach vorne, um schließlich mit dem ganzen Körper ins kalte Nass einzutauchen. Er war aber wohl nicht der Einzige, der in den ersten beiden Nächten "Schiffbruch" erlitt.

 

 

25.07.2005 Odenwälder Zeitung
Mit "Major Tom" in den "Sternenhimmel"


Lörzenbach. (jün) "99 Luftballons" brandet es aus gleich tausendfach wie eine fast körperlich spürbare Welle auf, als die ersten Takte des Welthits von Nena erklingen. Und als sich dann "Major Tom" startbereit zeigt, hebt das Publikum in dem proppenvollen Festzelt "völlig losgelöst" ab in die Sphären der Glückseligkeit.

 

Begeisterung pur herrschte beim Konzert der Gruppe "Knutschfleck" am Samstagabend beim Lörzenbacher Parkfest. Über 1500 Besucher ließen sich von der inzwischen bundesweit bekannten Gruppe aus Karlsruhe auf eine Reise in die Zeit der Neuen Deutschen Welle mitnehmen und in Erinnerungen an vergangene Tage schwelgen. Aber auch die jüngeren Besucher tanzten ausgelassen zu Hits wie Nenas "Nur geträumt" oder "Schickeria" von der Spider Murphy Gang.

 

Begeistert waren auch die Verantwortlichen und die über 100 Helfer von den vier Ortsvereinen, die an diesem Tag im Einsatz waren, über den großen Andrang. Schon zum Konzertbeginn waren schon gut 1000 Gäste in den "Süßen Garten" geströmt, so dass die Kapazitäten an Sitzgelegenheiten im und rund um das Festzelt herum ausgereizt waren. Mit ein Grund dafür war gewiss der schöne, aber nicht zu heiße Sommerabend, der mit der idyllischen, von inzwischen über 1000 Leuchten in ein romantisches Licht getauchten Parkanlage die stimmungsvolle Kulisse für einen außergewöhnlichen Abend bot. Den musikalischen Auftakt gestaltete eine Nachwuchsformation des "BongoStar College of Music" in Karlsruhe. Einige Musiker von Knutschfleck sind als Dozenten und Workshop-Leiter in den Betrieb der Musikschule involviert und geben bei ihren Auftritten immer mal wieder den jungen Musikschülern die Möglichkeit, sich einem größeren Publikum zu präsentieren. Mit einer abwechslungsreichen Mischung aus Soul, Funk und Rock kamen die Nachwuchsmusiker, die Jüngste war gerade einmal 15 Jahre alt, bei den Zuhörern sehr gut an.

 

Die Spannung stieg, als dann Knutschfleck die Bühne betrat. Mit einem an klassischer Musik orientierten Intro machten die Musiker das Publikum neugierig, um dann mit vollem breiten Sound Falcos "Amadeus" in das schon jetzt fast aus den Nähten platzende Festzelt zu schmettern. Sofort war das Publikum da, das immer mehr nach vorne in Richtung Bühne drängte und von Hit zu Hit immer euphorischer mitging. Dabei konzentrierte sich Knutschfleck nicht nur auf die Klassiker der Neuen Deutschen Welle, sondern streute auch Deutsch-Rock-Titel wie Herbert Grönemeyers "Sie mag Musik nur wenn sie laut ist" ein oder unternahm kleine Abstecher in den deutschen Schlager beispielsweise mit Gassenhauern wie "Moskau" von Dschingis Khan. So stieg die Stimmung immer weiter an, das Publikum tanzte ausgelassen im ganzen Festzelt und sang mit allem, was die Stimmbänder hergaben, mit. Als dann Knutschfleck schon deutlich nach Mitternacht die "99 Luftballons" aufsteigen ließ, kochte das Festzelt förmlich über, was sich in ohrenbetäubenden Zugaberufen ausdrückte. Die Musiker kamen dieser Aufforderung gerne nach und sorgten mit unvergesslichen Hits wie Peter Schillings "Major Tom", Hubert Kahs "Sternenhimmel" und das unvergleichliche "Westerland" von den Ärzten für einen kollektiven Begeisterungstaumel. "Mann, war'n die stark", bekundeten dann auch ältere Semester hinter der Theke angesichts des tollen Programms, das Knutschfleck abgefeiert hatte. So war es nicht verwunderlich, dass die Party auch nach dem Auftritt der Kultband noch bis in die frühen Morgenstunden weiterging.

 

Damit fand das Parkfest noch eine Steigerung zur Auftaktveranstaltung am Freitagabend. Die Gruppe "Neumond" lockte mit Cover-Rock vom Feinsten über 1100 Besucher in den "Süßen Garten" und feierte mit ihnen eine Riesenparty. Schon der Auftakttitel, Robin Williams "Let me entertain you", war Programm für den Abend. Neumond spannte dabei einen weiten Bogen, der von den 60ern mit Klassikern von den Beach Boys und den Beatles über die Neue Deutsche Welle und Hits aus den Rock- und Pop-Charts bis hin zu hartem Heavy-Metal-Reißern reichte.

 

Vor allem in der "Baustellen-Bar", in der es neben den gängigen "Hochprozentern" auch den alkoholfreien "Driver-Drink" oder als Special die Kreation "Stop und Go", Wackelpudding mit Bacardi, gab, ging es bis in die frühen Morgenstunden hoch her. Die Sonne war schon lange aufgegangen, bis die letzten Gäste den Heimweg aufsuchten.

 

 

26.07.2005 Odenwälder Zeitung
Begeistert rissen alle die "Hände zum Himmel"


Wunderkerzen und Feuerzeuge flammten im Festzelt auf, die Hände wurden "zum Himmel" hoch gerissen und alle sangen, schunkelten und klatschten begeistert mit. Mit der "Gala der Volksmusik" mit dem "Alpentrio Tirol" fand das Lörzenbacher Parkfest am Sonntagabend einen mehr als gelungenen Abschluss. Um mit ihrem Programm alle Altersklassen anzusprechen, halten die vier Lörzenbacher Ortsvereine den Sonntagabend immer für die älteren Semester frei.

 

Mit dem vierköpfigen Trio aus Österreich hatten sie erstmals eine aus Funk und Fernsehen international bekannte Formation in den "Süßen Garten" eingeladen, um auch für die Freunde der Volksmusik einmal einen Höhepunkt präsentieren zu können. Das (finanzielle) Wagnis, das die Lörzenbacher damit eingegangen waren, hatte sich gelohnt. Mit über 600 Gästen war das Festzelt sehr gut besetzt. Dabei zeigte sich auch, welch großen Fankreis die Gruppe aus Tirol hat, denn aus ganz Deutschland waren Fans ins Weschnitztal gereist. So gingen Karten im Vorverkauf beispielsweise nach Bad Kreuznach, in den Kölner Raum, ins Frankenland und sogar bis an die Donau. Schon am Freitag war ein niederländisches Ehepaar aus dem Nachbarland angereist, das den Auftritt des Alpentrios nicht verpassen wollte. Sie bekamen dann auch einen Platz in der vordersten Reihe "für unsere holländischen Freunde" reserviert. Woher sie kommen, demonstrierten die beiden mit einem niederländischen Fähnchen, mit dem sie ihren Tisch zierten.

 

Schon von Beginn des Konzerts an sorgte der mit gut 80 Personen angereiste Alpentrio-Fanclub Süddeutschland für eine Riesenstimmung im Festzelt. Die Tiroler Musiker hatten gerade die ersten Takte ihres ersten Stücks angespielt, da stiegen die Fans schon auf die Bänke und klatschten begeistert mit. Als Dank dafür erfreute das Alpentrio das Publikum gleich mit ihrem Hit "Rot sind die Rosen", der deutschen Version des Erfolgsschlagers der holländischen Gruppe "De Boore", mit der die Österreicher im vergangenen Jahr bis an die Spitze der Volksmusik-Charts vorgedrungen waren. Das Alpentrio nahm die Zuhörer mit einer unterhaltsamen Palette ihrer schönsten Lieder mit auf eine musikalische Reise in die Berge. Das Publikum lauschte andächtig den schönen Melodien, um dann immer wieder in stürmischen Applaus auszubrechen, schunkelte fleißig und klatschte verzückt bei den etwas flotteren Stücken mit. Eine Besucherin hatte ihr Stickzeug dabei und legte Masche an Masche, während sie die Texte der Lieder mitsang. Dabei spulten die Musiker nicht einfach ihr Repertoire herunter, sondern nutzte jede Gelegenheit, um mit den Fans zu flachsen.

 

Das Trio, das eigentlich ein Quartett ist, streute hin und wieder auch einige Top-Hits, die nicht aus der eigenen Feder stammen, in ihr Programm ein. So sang das Publikum ausgelassen beim "Holzmichel" mit, tauchte mit Wunderkerzen und Feuerzeugen das Festzelt bei "Sierra Madre" in ein romantisches Licht und folgte nur zu gerne der musikalischen Aufforderung "Und dann die Hände zum Himmel".

 

Wie begeistert die Fans nach dem dreistündigen Auftritt des Alpentrios waren, zeigte sich nicht nur durch den frenetischen Jubel am Ende des Konzerts, sondern auch an der Tatsache, dass die Gruppe an diesem Abend noch 140 CDs verkaufte. So waren schließlich alle glücklich: das Publikum über einen wunderschönen Konzertabend, die Musiker über die tolle Stimmung und die Veranstalter angesichts des dicht gefüllten Festzelts. Der Dank der Ortsvereine galt den vielen Parkfestbesuchern am Sonntagnachmittag für das Verständnis, dass das Festzelt vor dem Alpentrio-Auftritt komplett leer geräumt werden musste. Glücklicherweise spielte das Wetter mit, so dass die Gäste problemlos auf die im Freien aufgestellten Sitzgarnituren ausweichen konnten.

 

 

26.07.2005 Echo-Online
Vorbestellungen aus ganz Deutschland


Parkfest: An jedem der drei Festabende mehr als tausend Besucher - Romantische Stimmung im süßen Garten.

 

Einige Besucher kommen wegen der Musik her, andere wegen der schönen Atmosphäre. Für manche Gäste ist es sogar schon ein fester Bestandteil im Terminkalender geworden, viele möchten einfach ihren Spaß haben. Aber egal, weshalb man zum legendären Parkfest nach Lörzenbach kommt: Spätestens, wenn man den romantischen "Süßen Garten" inmitten hoher Bäume betritt, nimmt einen der Zauber des Abends gefangen. Bunte Lichterketten durchziehen den Park, die Menschen tummeln sich vor dem Festzelt, feiern auf Bänken oder sitzen gemütlich mit ihren Getränken im Gras.

 

Drinnen im Zelt geht währenddessen die Party ab. Verschiedene Musikgruppen heizen den Besuchern kräftig ein und lassen selbst die etwas kühleren Abendtemperaturen vergessen. Keine Rekordhitze gab es am vergangenen Festwochenende zu verzeichnen, dafür aber Rekordbesucherzahlen: Etwa tausend Gäste bescherten schon am Freitagabend den vier Ortsvereinen regen Besuch, am Samstag füllten sogar weit über 1000 Besucher Festzelt und Wiese.

 

Und die zahlreichen Gäste ließen damit das Konzept der Veranstalter, dem Sportverein Grün-Weiß, der Freiwilligen Feuerwehr, dem Gesangverein Frohsinn und dem Angelsportverein, aufgehen. "Wir wollen immer neue, gute Bands präsentieren, die in der Gegend noch nicht so präsent sind. Und es soll für alle etwas dabei sein: Am Freitag Rock für die Jüngeren, am Samstag Musik für die mittlere und auch junge Generation. Am Sonntag geht es dann eher volkstümlich zu", erklärte Klaus Emig, Vorsitzender des Gesangverein Frohsinn. Mit der Coverband "Neumond" am Freitag, die mit Pop, Rock und HipHop bis halb drei für Stimmung im Festzelt sorgte, und der Deutsch-Cover-Band "Knutschfleck" am Samstag landeten die Veranstalter jedenfalls einen Volltreffer. Die Gruppe "Knutschfleck", die unter anderem schon mit Stars der "Neuen Deutschen Welle" auf dem Hessentag in Weilburg und Heppenheim aufgetreten war, begeisterte die Zuschauer mit professionellem Auftritt und ihren Coverversionen von deutschen Kulthits. "Die Musik ist toll, weil man so schön mitfeiern kann", tanzten und sangen die vier Freundinnen Jessica Ziegler, Melanie Berg, Katja Wasilewski und Kerstin Helmling zu Songs wie "Wann wird's mal wieder richtig Sommer", "Skandal im Sperrbezirk", "Schickeria", oder "Tretboot in Seenot". Und das, obwohl die 21 Jahre jungen Mädels die "Neue Deutsche Welle" gar nicht selber miterlebt hatten. "Aber die Lieder werden ja überall gespielt und bringen einfach tolle Stimmung", begründeten sie ihre Begeisterung. Doch nicht nur die Musik lockte nach Lörzenbach. "Für mich gehört es einfach dazu, sich alle zwei Jahre sehen zu lassen. Die harte Arbeit der Vereine muss man unterstützen", verwies Udo Dörsam aus Fahrenbach auf die Leistung der vier Vereine.

 

Seit Mittwoch waren die Helfer beschäftigt, um den Park für das große Fest herzurichten, wie etwa das Zelt aufzubauen oder die fast 1000 Lampen aufzuhängen, die den Park in sanftes, träumerisches Licht hüllten. Und noch einmal rund 200 Helfer standen an den drei Festtagen hinter den Tresen und verteilten Getränke, Speisen oder auch den speziellen "Stop and Go"-Cocktail mit Wackelpudding. Oder sie servierten zum Frühschoppen am Sonntag mit der "Original Odenwälder Trachtenkapelle Fürth-Linnenbach" hausgemachte Spezialitäten wie geräucherte Forellen, Jägerschnitzel oder Rahmgeschnetzeltes, während sich die Kinder auf der Hüpfburg, beim Kinderschminken oder verschiedenen Wettspielen austoben konnten.

 

Geholfen haben auch die Jugendlichen Michael Metzger, Mirco Öhlenschläger, Rico Klein und Ann-Kathrin Berg. Dafür genossen sie die Abende umso mehr: "Das ist unser Fest!" erklärten sie Samstagabend stolz und feierten fröhlich zur Musik von "Knutschfleck", auch wenn die Musik von "Neumond" am Vorabend den vier besser gefallen hatte. Doch Geschmäcker sind zum Glück verschieden.

 

Und um allen etwas zu bieten, konnten die Veranstalter für Sonntag das aus Funk und Fernsehen bekannte "Alpentrio Tirol" für Lörzenbach gewinnen. "Wir hatten Kartenvorbestellungen aus ganz Deutschland", berichtete Klaus Emig vom Vorverkauf. Rund 500 Karten, so Mitglieder des Festausschusses, setzten die Lörzenbacher vor dem Konzert ab. Anfragen kamen aus dem Kölner Raum, Hanau, Bad Kreuznach und sogar von einem Ehepaar aus Holland. Damit bewiesen die Lörzenbacher einmal mehr den überregionalen Charakter ihres Festes und betrieben erfolgreich Werbung für die Region. Denn tolle Partystimmung war auch beim "Alpentrio" garantiert, auch wenn die Kleinsten zum Schluss erschöpft in den Armen von Mama oder Papa auf einer Bank im Park einschliefen.

 

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